Design Thinking - einfach erklärt

Die Suche nach dem ganz individuell, persönlichen Geschenk! Natürlich sind damit im Design Thinking Prozesse und Vorgehensweisen und die Gestaltung eines kreativen Umfeldes zur Problemlösung gemeint. Und es ist auch eine Herausforderung, sich gegen das Umfeld verteidigen zu müssen.

Denn oftmals sind das sich wiederholende, kreative Vorgänge, die nur dann besonders gut gelingen, wenn sich spielerisches Lernen und Verstehen zu etwas Neuartigen formen. Und das ist in vielen Betrieben ungewohnt. Denn meist wird von oben bestimmt, ein Produkt oder Dienstleistung möglichst schnell marktreif und umsatzstärkend zu präsentieren.

Doch wenn aus neuen Ideen Innovationen werden sollen, braucht es auch das spielerische Scheitern.

Und das braucht Verstehen, Lernen, Beobachten, Verfeiern und Ausführen. Vieles landet dabei im Papierkorb.

Doch nur durch Experimentieren kommt Neuartiges zum Vorschein!

Denn oftmals sind das sich wiederholende, kreative Vorgänge, die nur dann besonders gut gelingen, wenn sich spielerisches Lernen und Verstehen zu etwas Neuartigen formen. Und das ist in vielen Betrieben ungewohnt. Denn meist wird von oben bestimmt, ein Produkt oder Dienstleistung möglichst schnell marktreif und umsatzstärkend zu präsentieren.

Doch wenn aus neuen Ideen Innovationen werden sollen, braucht es auch das spielerische Scheitern.

Und das braucht Verstehen, Lernen, Beobachten, Verfeiern und Ausführen. Vieles landet dabei im Papierkorb.

Doch nur durch Experimentieren kommt Neuartiges zum Vorschein!

Auch Mozart, Einstein, Tesla und all die anderen Genies ihrer Zeit haben einiges an Mist produziert. Was herauskam, war einzigartig, etwas Besonderes!

Um was geht’s vereinfacht gesagt im Design Thinking:

Kunden und Bedürfnisse werden in den Mittelpunkt gestellt.

Es geht darum, ein „Geschenk“ für Kunden zu finden, dass sich diese zwar nicht gewünscht haben, doch dann als besonders wertvoll oder nützlich empfinden.

Die Schritte sind:

  • eintauchen ins Problem,
  • fokussieren,
  • Ideen kreieren,
  • Test-Prototyp erstellen
  • testen
  • Feedback

Dabei ergeben sich meist mehrere Runden dieser Schritte.

Das Ziel ist, möglichst schnell Erfahrungen zu sammeln und Feedback zu erhalten.

Dabei geht es vorerst nicht darum, etwas zu verkaufen!

Hier geht es ausschließlich darum, Expertenmeinungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu sammeln.

Feedback von Kunden und Nicht!-Kunden einholen. Sich selbst in die Position des Kunden versetzen um Vorgangsweisen zu hinterfragen ist ebenso Teil.

Erkunden sie in Gesprächen die Aussagen zwischen den Zeilen.

Fokussieren Sie sich danach auf einen Kunden, für den das Produkt oder die Dienstleistung passen soll.

Danach ist Kreativität gefragt und es werden neue Lösungen und Ideen gesammelt. Erste „Prototypen“ werden schnell und mit einfachen Materialien erstellt und getestet.

Testen Sie danach in Rollenspielen. Bald danach lassen Sie auch Ihre Kunden testen.

Das Ziel ist, möglichst schnell Erkenntnisse über Gefallen oder nicht gefallen und Verbesserungsmöglichkeiten zu erhalten.

So ist es möglich in mehreren Feedbackschleifen ein Produkt zu kreieren, das auf innovative Weise wertvoll und nützlich für ihre Kunden ist.

Erst danach wird das „Unikat“ (Prototyp) auch für alle anderen Kunden erwerbbar vervielfältigt.

Das Resultat ist im Idealfall wie das perfekte Geburtstagspräsent.

Es wurde kein Wunsch geäußert, doch es wurde auf empathische Weise das „Richtige“ gefunden, das Freude macht.

Design Thinking leicht erklärt

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