Newsroom Betreibsnachfolge und Ihre Hürden

Betriebsnachfolge - Unternehmensübergabe - Neuübernahme

Ganz gleich, ob Sie als EPU-Neugründer im Aufbau oder als Klein- oder Mittelbetrieb mit Tradition schon lange im Geschäft sind, eine geregelte Betriebsnachfolge ist wichtig:

Die Nachfolge sollte zu keinem Zeitpunkt ungeregelt sein. Empfohlen wird ein Testament, das die Erbfolge und die Regelung der Betriebsnachfolge bestimmt. Veränderung, und dadurch erforderliche Anpassung von Unternehmensstrategien und -strukturen gehören heute zum Unternehmer-Alltag!

Auch komplexe, sich ständig verändernde Märkte fordern rasche Anpassung.

Die 4. industrielle Revolution, genannt Digitalisierung 4.0 ist die nächste alles verändernde Herausforderung.

So wie schon Anfang des 18. Jahrhunderts die Massenproduktion durch Maschinen gesorgt hat.Die Einführung der Elektrizität als Antriebskraft zum Ende des 19. Jahrhunderts war der Startschuss für die 2. industrielle Revolution. Ab den 1970er Jahren startete die 3. industrielle Revolution. Hier standen die weitere Automatisierung durch Elektronik und IT im Fokus.

Wir befinden uns in der Mitte der 4. industriellen Revolution. In dieser Phase wird der Fokus auf die zunehmenden Digitalisierung früherer analoger Techniken und der Integration cyber-physischer Systeme gesetzt. Und auch hier wird es wieder Verlierer und Gewinner geben!

Deshalb ist vorausschauende Planung Teil der Unternehmens-Zukunftsgestaltung.

Durch Planung und Strategie sorgen Sie für nachhaltigen Erfolg!

Was gilt es bei der Betriebsnachfolge zu beachten, über was gilt es, nachzudenken:

Firmenwert, Vermögen, Kunden, Mitarbeiter und Familienangehörige birgt Konfliktpotential. Das bedeutet die Überwindung psychologischer Hürden.

Um was geht’s in der Praxis?

  • Kommunikation im Veränderungsprozess
  • Familienrat – Mitarbeiter- Geschäftspartner – Kunden
  • Übergänge und Rituale der Übergabe von Führungsmacht
  • System Familie & Betrieb
  • Ziele, Chancen und Risiken einer Neu-Organisation
  • Unternehmensbewertung, Preisfindung
  • lösungsorientiertes Konfliktmanagement verhindert Mediation
  • Rechtliche und gesetzliche Belange

Über was gilt es bei der Betriebnachfolge nachzudenken:

  • Wirtschaftliche Absicherung des Übergebers und seiner Familie (Betriebsvermögen, Privatvermögen)
  • Vorwegnahme der Erbfolge
  • Entgeltliche (Verkauf) oder unentgeltliche (Schenkung, Erbfolge) Übertragung des Betriebes
  • Übertragung des gesamten Unternehmens, von Anteilen am Unternehmen oder Rückbehalt von Anteilen
  • Übertragung des Betriebes (Rente oder Fruchtgenuss)
  • Verpachtung des Betriebes
  • Unternehmensverkauf
Hier gab es im Jahr 2016 sehr viele steuerliche, positive Änderungen –  Ihre Finanzbuchhaltung oder Steuerberatung berät Sie. Ist eine Nachfolge nicht möglich, kommt es zur Aufgabe des Betriebes.

Was bei der Betriebsübergabe oft weniger bedacht wird:

Bei Familien- Unternehmensnachfolge gelingt die Übergabe dann besonders gut, wenn mindestens 4 bis 5 Jahre im Vorhinein geplant und mit der Umsetzung begonnen wird! Schon 5-10 Jahre vorher über die Unternehmensnachfolge und Möglichkeiten nachzudenken und zumindest den engsten Kreis miteinzubeziehen ist ideal! Die Verantwortung für einzelne Unternehmensbereiche schrittweise, sozusagen als „Spielwiese“ für die Nachfolger übertragen ist eine Möglichkeit. So können möglichst alle Beteiligten den Weg mitgehen. Immer ausgehend vom Chef-Management!

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